Test von Syncing.NET 3.0 – Teil 1 Dateien synchronisieren

Ich habe hier die neue Version von

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in der Version 3.0 installiert und für euch ausgiebig einem Test unterzogen. Nach dem Test werde ich 5×3 Lizenzen der Manager Edition hier im Blog verlosen, die mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurden. Mehr dazu in einem separaten Artikel.

Nun aber zum Test: Die aktuelle Version gibt es in verschiedenen Varianten, die auf der Homepage gegenübergestellt werden. Die aktuelle Version könnt ihr direkt hier in einer 13MB großen Datei downloaden. Habt ihr eine ältere Version noch installiert, müsst ihr diese vorher nicht deinstallieren:

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Vor dem Setup darauf achten, dass der Outlook-Service beendet ist bzw. Outlook selbst nicht läuft, sonst gibt es eine Warnung bei der Installation!

Da es die alten Lizenzen so nicht mehr gibt, wird, wie in meinem Fall, von der Pro zur Manager Edition aufgerüstet:

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Eine Übernahme der alten Sync-Ordner ist kein Problem; alle werden übernommen.

Ich habe hier eine heterogene Windows-Infrastruktur mit einem Windows Home Server, Windows XP 32- und Windows 7 32- und 64-Bit. Als Office läuft auf den Rechnern MS Office 2003 bzw. 2010 jeweils in 32-Bit.
Vorab: Mit allen Versionen gibt es keine Probleme in Verbindung mit der Synchronisation von Syncing.NET 3.0.

Das Einrichten von Sync-Ordnern für Dateien ist wie in der alten Version gleich. Es hat sich hier nichts verändert. Hier könnt ihr das nochmal nachlesen.

Interessant ist auch der Klick auf die Details (siehe nächstes Bild) eines Sync-Ordners:

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Hier sieht man, welche Rechner mit welchen Teilnehmern diesen lokalen Ordner synchronisieren.

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Man kann mit der rechten Maustaste im Dialog klicken und…

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…oder mit Klicken der rechten Maustaste auf einen Rechner in der Liste…

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Möchte ich zum Beispiel einen weiteren Rechner eines Teilnehmers hinzufügen, so geht dies mittels Einen Teilnehmer hinzufügen und auf Weiter klicken:

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Auf dem eingeladenen Rechner meldet Syncing.NET eine Einladung, die mittels sehr gut erklärter Dialoge selbsterklärend sind und das Einrichten eines neuen Sync-Ordners zum Kinderspiel machen. Hier 3 Screenshots zur Einladung:

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Einen anderen Computer einladen

Ein neuer User kann ebenfalls eingeladen werden. Dieser wartet optional nach der Installation von Syncing.NET, hier unter Windows XP in einer VM, auf Einladungen anderer User:

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Auf dem Erstrechner lädt der User dann per Details eines Ordners andere User ein, in diesem Fall soll der neue User lediglich eine Gast-Rolle erhalten:

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Auf dem neuen Syncing.NET Rechner erscheint eine Einladung im Programm und rechts unten als Popup:

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Nun kann ich auf Annehmen im Popup-Fenster oder auf Beitreten in der Applikation klicken. Die nächsten Dialoge zeigen die bekannten Abfragen zur Einrichtung eines Sync-Ordners, wie ich ihn vorher bereits beschrieben hatte.

Da dieser Account nur Gastrechte besitzt, kann man keine Dateien über dieses Verzeichnis (hoch-)synchronisieren:

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Ebenso kann man keine Dateien löschen, die von anderen Rechnern in dieses Verzeichnis hinein-synchronisiert wurden.


Windows Home Server

Einen weiteren Testaccount habe ich auf meinem Home Server eingerichtet.

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Hier spare ich mir die ganzen Einrichtungsdialoge; es sind die gleichen wie vorher beschrieben. Aber wie ihr sehen könnt, funktioniert das auch sehr gut mit einem Home Server.


Zusammenfassung

1. Folgende Rechner sind eingesetzt worden:

  • Windows 7 Professional 64-Bit
  • Windows 7 Home Premium 32-Bit (Laptop und Netbook)
  • Windows XP 32-Bit in einer VM
  • Windows Home Server 32-Bit

2. Es wurde 3 verschiedene Accounts (mittels verschiedener Mailadressen) eingesetzt:

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3. Fazit: das Tool leistet hervorragende Dienste auch in einer heterogenen Windows-Umgebung. Sync-Ordner sind schnell eingerichtet und das übergreifende Synchronisieren zwischen verschiedenen Accounts (Usern) und Rechnern (Server und Clients, Windows XP und 7, 32- und 64-Bit) klappt problemlos.

4 Antworten zu Test von Syncing.NET 3.0 – Teil 1 Dateien synchronisieren

  1. Y-Fritz sagt:

    Gibt es eigentlich im direkten Vergleich zur Vorgänger Version auch Verbesserungen im Bereich Performance? Eventuell schnelleres Starten oder Synchronisieren?

  2. Andi sagt:

    Einen direkten Vergleich habe ich nicht erstellt, da ich die neue Version gleich bei der Installation drübergebügelt habe. Sorry. Aber da mich die Exchange-Funktionalität am meisten interessiert hat, habe ich eher in diese Richtung getestet.
    Was natürlich noch interessant wäre: ob die alte Lizenz mit der neuen zusammen läuft?
    Müsste ich glatt mal testen….

  3. Mathias Pohl sagt:

    Naja, in einem reinen Windows Umfeld von “heterogen” zu sprechen ist etwas übertrieben. Schau Dir mal TeamDrive (teamdrive.net) an, dort gibt es den Client auch für Mac und Linux und sogar einen eigenen Server, wenn man mag.

  4. [...] bereits ausführlich gebloggt (als Freeware, Backup für Hosted Exchange, Outlook synchronisieren, Dateien synchronisieren, über Version [...]

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