Test von Syncing.NET 3.0 – Teil 2 Outlook synchronisieren

Im zweiten Teil meines Tests von

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möchte ich Outlook-Daten synchronisieren. Auch hier setze ich wieder meine verschiedenen Systeme ein:

  • Windows 7 mit Outlook 2010
  • Windows 7 mit Outlook 2003

Als Datenbasis habe ich 3 verschiedene Outlook-Datenordner erstellt:

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Synchronisation von lokaler Datenbank A zu lokaler Datenbank B

Zuerst werde ich lokale Daten aus einer PST -Datenbank synchronisieren. Hierzu klicken wir auf den Outlook-Reiter und dann auf Neue Outlook-Gruppe erstellen :

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Sind mehrere Outlook-Profile vorhanden, kann man das entsprechende Profil auswählen. Ich nehme hier eine lokale PST-Datenbank, die neben dem Exchange-Postfach existiert. Für den Test wähle ich einen Kalender, Kontakte und natürlich einen Mail-Ordner:

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Nachdem die anderen User eingeladen wurden, bereitet Syncing.NET die Daten für das Synchronisieren auf:

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Auf dem anderen Rechner, hier der Laptop, wird die Einladung prompt angezeigt. Nach den ersten Dialogen wählen wir die lokale Datenbank:

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Die neuen Daten wollen wir in neuen Outlook-Ordnern ablegen:

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Die neuen Daten werden für das Synchronisieren aufbearbeitet:

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Fertig. Die Daten sind nun lokal gespeichert:

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Zu sehen ist das im Outlook-Verzeichnis. Der neue Ordner Lokale Daten wurde samt Unterordnern synchronisiert:

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Neue Ordner zu bestehender Synchronisation hinzufügen

Auch neue Ordner werden problemlos aufgenommen…

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…und den Teilnehmern mitgeteilt:

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In der Zusammenfassung von Syncing.NET sieht man nun auf dem Quell-Rechner die alten und neuen Outlook-Ordner:

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Der Ziel-Rechner übernimmt die neuen Outlook-Ordner prompt:

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Ein Test mit einer neuen und alten Outlook-Aufgabe zeigt auch, dass der Status der Aufgaben übernommen wird:

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Synchronisation von lokaler Datenbank zu Exchange-Server

Als Nächstes werden Daten aus der Exchange Server-Umgebung synchronisiert. Und zwar von meinem Hosted Exchange Server zu einer lokalen PST-Datei.

Die Vorbereitung ist dieselbe wie vorher. Nur wird jetzt von einer lokalen PST-Datenbank in einen Exchange-Server synchronisiert. Hierzu wähle ich das Exchange-Postfach als Ziel aus…

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…und lasse wieder neue Ordner erstellen:

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Nach erfolgreichem Synchronisieren sind die 3 neuen Ordner im Verzeichnisbaum des Exchange-Servers zu sehen:

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Das Hinzufügen von neuen Ordnern wie Aufgaben, Kalendern oder Mail funktioniert auf einem Exchange-Konto mit Syncing.NET genauso wie mit lokalen PST-Datenbanken, siehe oben.


Zusammenfassung:

Outlook-Daten können sehr bequem auch ohne Exchange-Server synchronisiert werden. Für den privaten Gebraucht, wo so gut wie nie ein realer Exchange-Server eingesetzt wird, kann das Tool hier gute Dienste leisten.

Auch mit Hosted Exchange Servern spielt es ohne Probleme zusammen und kann hier zwischen Outlook mit und ohne Exchange-Profilen kommunizieren.

EDIT 1.12.2010: In der 30-Tage Testversion ist die Outlook-Synchronisation auch möglich, jedoch nur, wenn Outlook auch installiert ist. Sonst erscheint der Reiter für Outlook nicht.

Eine Antwort zu Test von Syncing.NET 3.0 – Teil 2 Outlook synchronisieren

  1. [...] Syncing.NET habe ich ja bereits ausführlich gebloggt (als Freeware, Backup für Hosted Exchange, Outlook synchronisieren, Dateien synchronisieren, über Version [...]

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