Inhalt der Kommandozeile direkt in die Zwischenablage kopieren

23. Oktober 2011

Statt den Umweg über den Editor kann die Kommandozeile den Inhalt direkt in die Zwischenablage kopieren. Der Clip-Befehl lautet

dir *.png | clip

Der Inhalt landet direkt in der Zwischenablage und kann sofort eingefügt werden:

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Inhalt der Zwischenablage:

” Datenträger in Laufwerk E: ist Speicher
Volumeseriennummer: D60A-79CF

Verzeichnis von e:\

20.10.2011 22:22 979.865 410.png
20.10.2011 22:22 937.387 411.png
20.10.2011 22:22 867.621 412.png
20.10.2011 22:22 887.053 413.png
20.10.2011 22:22 924.287 414.png
20.10.2011 22:22 943.487 415.png
20.10.2011 22:22 952.744 416.png
20.10.2011 22:22 874.659 417.png
20.10.2011 22:22 930.841 418.png
20.10.2011 22:22 909.877 419.png
20.10.2011 22:22 996.869 420.png
20.10.2011 22:22 1.066.435 421.png
20.10.2011 22:22 999.698 422.png
20.10.2011 22:22 1.058.951 423.png
20.10.2011 22:22 1.062.714 424.png
20.10.2011 22:22 1.100.137 425.png
20.10.2011 22:22 1.007.884 426.png
20.10.2011 22:22 1.101.639 427.png
20.10.2011 22:22 1.030.068 428.png
19 Datei(en), 18.632.216 Bytes
0 Verzeichnis(se), 461.559.635.968 Bytes frei”

Siehe auch Artikel zur Umleitung der Daten in eine Datei.

Quelle: com! 11/2011


Inhalt eines Ordners als Datei darstellen

23. Oktober 2011

Die gute alte Kommadozeile bietet die Möglichkeit, den Inhalt direkt in eine Datei zu speichern. Zum Beispiel listet der folgende Befehl

dir *.png > d:inhalt.txt

alle Bilder im aktuellen Verzeichnis in eine Textdatei auf Laufwerk D: mit dem Namen inhalt.txt. Das Zeichen > ist hier eine Pipe, die den Datenstrom statt auf den Bildschirm in eine Datei umleitet.

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Sehr praktisch, um den Inhalt eines Ordners schnell zu erfassen.

Siehe auch Artikel zum Umleiten der Daten in die Zwischenablage.


Verknüpfungen von Programmen im Arbeitsplatz

16. Oktober 2011

Der Computer-Arbeitsplatz zeigt beim Start in einer Übersicht den Status des Computers recht gut an. Laufwerke und Netzwerk-Verknüpfungen werden als Symbole nett dargestellt:

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Die oft benutzten Anwendungen kann man hier ebenso als Verknüpfung einfügen. Hierzu in folgenden Ordner eine Verknüpfung der Anwendung erstellen:

c:\Users\<Benutzername>\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Network Shortcuts\

Auf dem Arbeitsplatz erscheinen die Icons sofort:

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Es können aber auch Verknüpfungen zu Netzwerkadressen sein, zum Beispiel freigegebene Ordner auf Servern oder NAS-Laufwerken.

Ich empfinde es als nützlich die wichtigsten Programme noch schneller erreichen zu können.


Ankündigung: Verlosung von Syncing.NET Lizenzen in meinem Blog

11. November 2010

Ich habe freundlicherweise 5×3 Lizenzen der Manager Edition von

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zur Verfügung gestellt bekommen. Nächste Woche werde ich diese hier im Blog verlosen.

Ein Testbericht zu Syncing.NET 3 folgt demnächst hier in zwei Teilen:

  1. Synchronisation von Dateien
  2. Synchronisation von Outlook-Daten (lokal und mit Exchange-Server)

Von der Vorgängerversion gibt es ja bereits eine Testserie in meinem Blog. Siehe auch hier.


Webcam von Polarlichtern aus Kanada

16. Oktober 2010

Sehr schöne Bilder, wenn auch in der Auflösung nicht so berauschend, sendet eine Webcam von Polarlichtern aus Kanada:

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Das Ganze macht natürlich nur Sinn, wenn es dort Nacht ist, also die Zeitverschiebung beachten. Für deutsche Zeit heißt das, dass es nur morgens möglich ist, dieses schöne Naturschauspiel zu sehen.

Schaut mal rein, ist nur einen Klick entfernt…


Guten Rutsch ins neue Jahr

31. Dezember 2009

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, vor allem Gesundheit und immer genügend Speed auf der Leitung ;-)

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Mal sehen, was uns 2010 so alles bringen wird.


COM! Magazin bietet ein Mini-Abo für 3 Ausgaben zum Preis von 4,99 Euro

19. September 2009

Die Zeitschrift COM! Magazin bietet ein Mini-Abo für 3 Ausgaben zum Preis von 4,99 Euro an. Dabei ist pro Heft eine DVD mit Software. Hier die Adresse: http://www.com-magazin.de/miniabo
PS: ich erhalte _keine_ Provision für diesen Tipp!


Zensur bei Providern

13. September 2009

Wer wissen möchte, welcher Provider die Individualrechte von Bürgern in einem Rechtsstaat beschneidet, kann hier mal nachsehen.

Würde allzu gerne wissen,

  1. welche Seiten auf der BKA-Blackliste stehen
  2. was die CIA alles vom BKA und den Providern bekommt

Empfehlenswerter Blog von Hannes Schurig

11. September 2009

Gute und nützliche Infos rund um den PC gibt es in dem Blog von Hannes Schurig. Zum Beispiel der Artikel über LogMeIn.

Eine Empfehlung von mir!


Identitätsklau – das unterschätzte Risiko

11. September 2009

Hier mal ein nachdenklicher Artikel und nichts Technisches:

In den “alten und neuen” Medien kann man es überall lesen: die Profile auf sozialen Netzwerken werden von allen möglichen (und unmöglichen?) Leuten ausgelesen, um Informationen über die (nun zum Teil öffentliche) Person zu erhalten. Ob das allen bewusst ist?

Ich empfehle, dass man sich bei möglichst vielen sozialen Netzwerken und Plattformen anmeldet. Zuerst widerspricht sich das mit dem ersten Absatz. Aber nur zuerst, denn anmelden kann sich jeder, egal ob als Andreas Gress, Donald Duck oder Kaiser von China. Die Plattform nimmt jeden (bürgerlichen) Namen. Was an Inhalten dann veröffentlicht wird, ist Sache der Person. Stimmt der Name aber auch wirklich mit der Person überein?

Was wäre, wenn Du von Deinem Chef die Kündigung erhälst, weil ein Ex-Kollege sich an Dir rächen will und Unwahres in einem Netzwerk schreibt? Zunächst musst Du beweisen, dass Du nicht der Autor des veröffentlichen Inhaltes bist. Schwierig – und das Vertrauen ist auch schon mal weg.

Oder Frau/Mann entdeckt anrüchige Bilder/Texte mit Deinem Namen in einem Blog. War es die/der Ex oder Du selbst?

Die Nachbarn reden kein Wort mehr mit Dir, weil Du sie im Internet beleidigt hast. Warst Du es wirklich bei Twitter?

Irgendwann gibt es bestimmt auch Erpresser, die solche Accounts anlegen und dann Geld sehen wollen. Es sind also viele Gefahren im Internet.

Also nochmal mein Tipp: bei möglichst vielen Plattformen mit dem realen Namen anmelden und diesen Account einfach “parken”. Nur die notwendigsten Infos preisgeben oder die, die für Dich OK sind. Damit kannt Du zumindest immer sagen, dass Du diesen Artikel nicht mit diesem Account geschrieben hast, da Du einen Account mit realen Namen hast.

Und: was mal im Internet veröffentlich ist, bleibt drin. Google & Co. speichern ALLES!!!


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