Dokumentenmanagement mit amagno

7. April 2012

amagno ist ein Dokumentenmanagement für KMU und Privatleute. Privateleute können die Cloud von amagno nutzen – es wird ein firmeneigener Server im Internet zur Verfügung gestellt – und Firmen können eine Serverlösung kaufen.

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Die Anwendung amagno teilt sich in 3 Teile auf:

  1. Die User werden in Gruppen und Kontakten aufgeteilt. Hier können auch Mitteilungen innerhalb einer Gruppe ausgetauscht werden.
  2. Die Dokumentenübersicht – gegliedert nach Stichworten.
  3. Die Eigenschaften des aktuell ausgewählten Objekts – Toolbox genannt.

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Innerhalb einer Gruppe sind die einzelnen Kontakte mittels Symbolen angezeigt. Ein roter Punkt zeigt an, dass der User offline ist; ein grüner dass er online ist:

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Bei den Kontakten/Usern kann man zwischen Administratoren und Benutzern unterscheiden und somit unterschiedliche Rechte vergeben. Die Rechte selbst sind nicht einstellbar.

Im Dokumentenmanagement-Fenster werden die einzelnen Magnete angezeit. Anhand dieser Magnete (sie beinhalten Tags/Stichwörter)werden die Dokumente angezogen bzw. zugeordnet. Im Beispiel habe ich 5 Themen und 2 Jahrgänge eingerichtet. amagno durchsucht die Dokumente und ordnet diese den jeweiligen Stichwörtern/Tags zu:

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Unter 1) sind die Magnete zu sehen und im Bereich 2) die Dokumente. Bei “Alle Inhalte” werden alle Dokumente innerhalb einer Gruppe angezeigt. Klickt man auf einen Magneten so werden nur die zugeordneten Dokumente zum jeweiligen Tag angezeigt:

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Klickt man neben dem User-Namen auf den Pfeil, so klappt ein kleines Menü auf, das die Erreichbarkeit samt Einstellungen anzeigt:

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In einer Gruppe kann man so seinen Status stets angeben. Unter Profil werden rechts in der Toolbox die Eigenschaften eines Users angezeigt, so zum Beispiel das noch freie Datenvolumen auf dem Cloud-Server.

Eine Volltextsuche ermöglicht das Suchen von Texten in allen Dokumenten:

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Ein neuer Magnet ist schnell mit einem übersichtlichem Dialog definiert:

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Über UND bzw. ODER-Verknüpfungen können Stichworte in Dokumente gesucht werden, anhand derer amagno dann die Dokumente den einzelnen Magneten zuweisen kann. amagno speichert alle Dokumente auf dem Server. Lokale Kopien sind somit nicht mehr notwendig.

Magnete können auch untergruppiert werden, so dass hier über Ebenen hinweg eine Struktur erzeugt werden kann:

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Die Regeln der Magnete können in der Toolbox jederzeit geändert werden.

Änderungen sind als Mitteilungen dokumentiert. In der Mitte oben ist die Anzahl der neuen Mitteilungen angezeigt:

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Mitteilungen sind bei amagno neue Regeln, neue Dokumente oder Nachrichten von anderen Kontakten.

Weitere Informationen sind über die Webseite und Facebook-Seite abrufbar. Dort sind auch Lernvideos online.

Updates werden beim Programmstart automatisch erkannt und

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…durchgeführt. Beim ersten Start und optional auch weiterhin zeigt amagno per Wizard eine kleine Hilfe; dies erleichtert den Start des Dokumentenmanagements.

amagno wurde unter Windows 7 32- und 64-Bit getestet und lief ohne Probleme.

Das Datenvolumen im privaten Bereich beträgt standardmäßig 1GB für jeden Kontakt. Zurzeit läuft eine Aktion auf der Facebook-Seite, bei der das Datenvolumen auf 3GB erhöht werden kann.

Mögliche Verbesserungen:

  • Das Kennwort beim Anmeldedialog sollte optional gespeichert werden können.
  • Den Anmeldedialog nicht permanent in den Vordergrund stellen. Dadurch können z.B. Passwortsafes nicht benutzt werden, wenn der Dialog das Programm immer überdeckt.
  • Auf Netbooks mit reduzierter vertikaler Bildschirmauflösung die Dialoge anpassen.
  • Verschieben von Magneten per Drag&Drop in der TreeView.
  • Unter Einstellungen auswählen, ob die Anwendung beim Minimieren in der Superbar verbleibt oder nur im Tray angezeigt wird.
  • Unter Einstellungen auswählen, ob beim Beenden die Anwendung wirklich beendet werden soll oder nur minimiert.

Ansonsten ist das Programm mit seinem Konzept durchaus gelungen. Für Familien ist die kostenlose Cloud-Version durchaus interessant und einen Blick wert.


Online Office nicht verfügbar

14. März 2012

Genau das stelle ich mir unter einem Online Office nichtvor:

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Ethernet im Auto

23. November 2011

Kürzlich war ich auf einem Kongress zum Thema Ethernet im Auto. Was soll uns Usern das für Vorteile verschaffen? Was hat der OEMdavon?

Zunächst einmal zum OEM. Der will immer mehr Daten über immer gleich billige Kabel schicken. Der Bedarf wächst. Inzwischen geht die Anzahl der Steuergeräte stramm auf die 100 zu. Die wollen verkabelt sein. LIN, CAN und FlexRay haben diverse Vor- und auch Nachteile. LIN ist sehr langsam, aber billig. CAN ist billig, mittelschnell, aber nicht echtzeitfähig. FlexRay ist schnell, echtzeitfähig, aber noch teuer.

Und Ethernet? Zuerst denkt man dabei an die CAT5 oder CAT7 Kabel. Dicke Würste sollen ins Auto? Nicht zu verwechseln mit den Kabeln im Büro- und Heimbedarf. Im Auto sollen zwei verdrillte Klingeldrähte für 100MBit/s die Datenautobahn darstellen – ungeschirmt natürlich. Das geht. Auch mit EMV. Nur heißt das dann nicht mehr Ethernet, sonder BroadR-Reach. Also so eine Art Ethernet-Light. Damit ist der neue Datenbus im Auto schnell und echtzeitfähig. Die Kosten? Aktuell ist man in der Spezifikationsphase; wird also noch dauern.

Der User erhält neue Anwendungen im Auto: Kameras zeigen ihm den Blick zur Seite (wenn man z.B. aus einer Garage herausfährt und den Gehweg nicht einsehen kann), nach hinten usw. Sicherheit steht immer mehr im Blickpunkt.

Was geht sonst noch? Internet – na klar. Es gibt im Labor schon Apps für das Auto. Facebook und Twitter im Cockpit – dauert nicht mehr lange. Mails und Browser sind dann auch nicht mehr weit weg. Das Smartphone im Combi vor dem Lenkrad oder der Mittelkonsole. Alles schöne neue Welt.

Bequem reisen wollen wir. Das erfordert immer mehr Sensoren und somit Daten. Die müssen durch die Datenleitungen, also immer schneller. Sicherheitsrelevante Anwendungen müssen zeitnahe Kommunikation erhalten, sonst fährt das Auto per Autopilot nicht auf der Straße sondern gegen den Baum.

OEMs, Halbleiterhersteller und Tier1 sowie weitere Firmen haben sich zu einem Konsortium zusammengeschlossen: One Pair EtherNet Alliance (OPEN). Googelt mal danach, es gibt schon einige Artikel dazu.

Ich freu mich drauf. Neue Möglichkeiten, neue Mobilität.

Links:


Schnäppchen-Jagd

23. Oktober 2011

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Auf Dealcity werden allerhand Schnäppchen angeboten. Die Großstädte sind hier gut vertreten. Ländliche Angebote sind rar.

Wer jedoch eine Reise oder ähnliches günstiger haben will, kann hier gut mal vorbeischauen.

Quelle: com! 11/2011


Malware-Check für Webseiten

23. Oktober 2011

Mal schnell die Webseite nach gefährlichen Viren prüfen, bevor man darauf klickt. Das bietet die Webseite URL Void.

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Die URL direkt in das Eingabefeld eingeben und los geht’s.

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Der Report erscheint unscheinbar unter der Werbung und könnte bei der getesteten Seite so aussehen:

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Hier versteckt sich offenbar Malware. Eine sichere Seite siehr dagegen so aus:

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Quelle com! 11/2011


Unglaublich – T-Online mit unsicheren Passwörtern

23. Oktober 2011

ich wollte mal eben das Mediencenter bei T-Online testen und habe bei der Eingabe des Passwortes diese Meldung erhalten:

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Passwort zu lang! WTF!!!


Twitter Desktop Client: SharedMinds Desktop

11. November 2010

Außer Seesmic und TweetDeck gibt es wohl noch ein paar Desktop-Clients für den Microblogging-Dienst Twitter. Heute stelle ich kurz einen weiteren Client vor: SharedMinds Desktop.

Die Aufteilung der Anwendung ist typisch und übersichtlich:

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Links wählt man aus, welche Tweets in der Mitte angezeigt werden sollen; Friends, Mentions, DirectMessages, usw.

In der Mitte ist auf der Timeline das angezeigt, was auf der linken Seite ausgewählt wurde.

Auf der rechten Seite werden in Tabs der letzte Tweet, User-Informationen oder die letzten Tweets eines Users angezeigt.

Fazit:

Das Tool ist flott und übersichtlich. Was mir besonders gefällt ist, dass man vor der Installation keine weitere Software wie Adobe Air oder Microsoft Silverlight installieren muss.


Kleine Twitterschule

10. Oktober 2010

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Auf der Suche nach einer Twitter-Anleitung für Kollegen bin ich auf die Kleine Twitterschule auf Blogaboutjob gestoßen. Da ich sie ganz gelungen finde, möchte ich euch die Links dazu hier posten:

Sehr lesenswert und informativ. Schaut es euch mal an…

Alternativ gibt es natürlich auch auf Wikipedia einen Artikel zu Twitter.


Outlook als Browserersatz

26. September 2010

In Outlook kann man auch Webseiten aufrufen und durch’s WWW surfen. Wer mit Outlook arbeitet und nur kurz mal etwas im Internet nachschauen möchte, kann sich diesen Artikel mal anschauen. Die Einrichtung ist sehr einfach und geht auch schnell. Gerade im Büroalltag, wenn Zeit ein wichtiger Faktor ist, ist dies ein wertvoller Tipp.

Hierzu in Outlook auf Verknüpfungen (grüner Pfeil) klicken:

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Es erscheinen die bisher angelegten Verknüpfungen in Outlook. Nun klickt man auf Neue Gruppe hinzufügen (grüner Pfeil) und gibt der neuen Gruppe einen passenden Namen. Zum Beispiel Bookmarks oder Favoriten (roter Pfeil):

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Am einfachsten holt man sich die neuen Bookmarks via Internet Explorer ins Outlook:

Hier die gewünschte Seite aufrufen und das Favicon (das Logo links von der URL, grüner Pfeil) mit der linken Maustaste …

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…auf die neu erstellte Gruppe in Outlook ziehen (Drag & Drop):

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Fertig. Nun kann man mit einem Klick auf ein Bookmark in Outlook surfen:

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Tipp aus com! 10/2010


Der E-Postbrief – Das Briefgeheimnis im Internet?

24. Juli 2010

Ein Skype Interview zum E-Postbrief, gefunden auf Youtube und via Twitter von @UweKeim erhalten:

Der E-Postbrief – Das Briefgeheimnis im Internet?

Und hier zur Erinnerung die Versprechungen der Post:

Der E-Postbrief wird erklärt.
Mehr muss man dazu nicht sagen….


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