PAW Server für Android – das Handy fernsteuern

2. Oktober 2010

Von Basti habe ich den Tipp erhalten: Sein Android-Handy per Remote fernsteuern, ne geniale Sache! Mit dem PAW-Server geht das wunderbar, sehr einfach und unkompliziert. Auf der sehr guten Andoidpit-Seite im Internet kann man sich diese kostenlose App herunterladen.

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Nach der Installation ruft man im Browser die vom PAW-Server angegebene IP-Adresse auf (Beispiel siehe Bild). Bewegt man sich innerhalb des WLANs zu Hause, dann bleibt man auch innerhalb der eigenen 4 Wände und “belastet nicht die Flatrate”.

Zunächst meldet man sich beim PAW-Server an. Die default Login-Daten kann man natürlich ändern:

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Nach dem Login zeigt sich die Applikation bereits im Browser:

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Rechts oben wird der Status des Handys sehr übersichtlich gemeldet gemeldet:

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Die Toolbar-Settings kann man auch nach seinen eigenen Wünschen anpassen:

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Links wird das Menü der Hauptfunktionen angezeigt. Zum Beispiel kann man damit die auf dem Android-Handy laufenden Prozesse anzeigen und ggf. abschießen:

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Die Server-Settungs:

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Ferner sind weitere nützliche Funktionen dabei, wie zum Beispiel

  1. SMS per PC-Tastatur schreiben

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  2. File-Manager

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  3. E-Mail senden

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  4. und, und, und.

Probiert es einfach mal aus. Die App ist kostenlos und was mich immer begeistert, ist das generelle Zusammenspiel von verschiedenen Medien.

Und zum Ende:

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Der E-Postbrief – Das Briefgeheimnis im Internet?

24. Juli 2010

Ein Skype Interview zum E-Postbrief, gefunden auf Youtube und via Twitter von @UweKeim erhalten:

Der E-Postbrief – Das Briefgeheimnis im Internet?

Und hier zur Erinnerung die Versprechungen der Post:

Der E-Postbrief wird erklärt.
Mehr muss man dazu nicht sagen….


MyDrive – kostenloser Online-Speicher mit 2GB

16. April 2010

Ähnlich wie HiDrive kann man bei MyDrive einen Online-Speicher bekommen; dieser ist im 2GB-Tarif kostenlos.

Die Einrichtung erfolgt ähnlich wie beim HiDrive:

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Wie auch das HiDrive können hier verschiedene Wege zum Ziel (bzw. den Daten) führen:

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Hier wieder mein Papierkorb (als public Link zum Sharen – reine Demo).

Die Web-Oberfläche ist wesentlich einfach gehalten; ich denke, das liegt auch an der kostenlosen Variante:

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Hier der Explorer-Zugang via WebDAV:

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Fazit: diese Online-Backups sind letztlich nur so gut wie die Upload-Geschwindigkeit. Gefühlt war früher ein Floppy-Laufwerk geringfügig schneller (hier 1MBit/s Upload).


HiDrive von Strato

16. April 2010

Für wenig Geld bietet Strato einen Onlinespeicher an: HiDrive. Mit einem kleinen Treiber von Microsoft kann man den Onlinespeicher via WebDAV im Windows Explorer einbinden. Treiber downloaden, installieren und dann so einrichten:

Start/Computer -> rechte Maustaste -> Netzlaufwerk verbinden:

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Dann auf den blauen Link klicken und dann auf Weiter…

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Hier die Adresse eingeben, die ihr von Strato erhalten habt:

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Benutzername und Passwort im Dialog eingeben und bestätigen. Im Anschluss einen Namen für das neuen Drive vergeben:

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Fertig:

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Im Explorer erscheint nun ein weiteres Laufwerk ohne Buchstaben:

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Es sind zwei Standard-Ordner eingerichtet:

  • public
  • users

Unter public können Daten mit anderen bequem ausgetauscht werden. Bei users sind die privaten Daten abgelegt. Wer möchte, kann hier meinen Papierkorb herunterladen ;-)

Das HiDrive kann aber noch mehr. Nun zur Web-Oberfläche in der Übersicht:

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Wie zu sehen ist, sind außer den Verwaltungsmöglichkeiten noch ein Dateimanager und BackupControl als Auswahl möglich.

Beim Dateimanager können die Dateien und Ordner via JavaScript gesichert und zurückkopiert werden. Dateien können im public Verzeichnis mit anderen ausgetauscht werden. Hier der Link zum Papierkorb (maximal 30 Tage gültig und maximal 50 Downloads).

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Das BackupControl sieht in den Einstellung so aus (exemplarisch):

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Somit können verschiedene Versionen der ausgewählten Dateien vorgehalten werden.

Das Zurückkopieren erfolgt im Dateimanager:

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In einem Tree erscheinen die Backup-Versionen und sind somit bequem zu erreichen.

Was ich gut finde: Zugang (alles verschlüsselt) via

  • WebDAV im Explorer
  • (s)ftp
  • Laufwerksbuchstaben
  • Web-Oberflläche

Der Preis ist mit dem Einsteigertarif für 100GB für 3,90 Euro auch ok.


Deutsche Welle auf dem Desktop

10. März 2010

Ich höre ja sehr gerne Radio und Podcasts. Dabei bin ich über Umwege auf die Deutsche Welle gestoßen. Diese bietet ja TV und Radio an – nicht nur im Urlaub rund um den Globus, sondern auch im Internet. Ich habe mal zwei Varianten auf meinem Desktop geholt:

1) Live-Stream als WebApp

Prism nutze ich ja schon für diverse andere Apps (hier, da und dort) auf meinem Desktop. Nun bin ich auch auf die Idee gestoßen, Radio als App zu entdecken. Einfach die URL des Live-Streams in Prism kopieren und los geht’s:

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2) Video- und Audio-Widget auf dem Desktop

Auf der Homepage der Deutschen Welle kann man sich auch ein Widget als App für den Windows und Mac Desktop herunterladen und die letzten Videos und Podcasts anhören:

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Für Multimedia-Freaks sicher eine kleiner Blick wert….


Zeta Uploader – einfach Dateien austauschen

7. März 2010

Nach meinem Bericht über Web-Uploader möchte ich hier auf den kostenlosen Zeta Uploader eingehen. Um das Programm benutzen zu können, muss man sich kostenlos registrieren (um die Daten über den Zeta Server austauschen zu können).

Das Programm ist deswegen interessant, da es diesen Dienst auf 3 verschiedenen Wegen anbieten:

1) Web-Oberfläche

Diese gibt es in der vereinfachten…

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… oder erweiterten Einstellung:

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Nach getaner Arbeit bestätigt der Web-Dienst, dass die Datei übertragen wurde:

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Im Mail-Programm erhält der Empfänger sofort eine Mail, wenn die Datei auf dem Server angekommen ist:

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Ein Klick auf den Link öffnet im Browser sofort den Download – ohne Umwege:

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2) Als Programm

Zeta Uploader steht auch als normale Windows-Applikation zur Verfügung. Hier mit mehr Komfort, auf den ich hier eingehen möchte. Zusätzlich kann man im Gegensatz zum Web-Dienst auch ganze Verzeichnisse hochladen, was dem User das sonst üblich zippen erspart. Im Test lade ich wieder die selbe Datei hoch:

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Sehr schön ist auch, dass verschiedene Empfänger eingetragen werden können. Dem Upload kann man auch verschiedene Eigenschaften verpassen; ähnlich die dem Web-Dienst:

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Über den Reiter Upload-Verlauf kann man nach dem Neustart sehen, welche Dateien man bisher hochgeladen hat:

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Startet der Upload, zeigt Zeta Uploader den Status übersichtlich an…

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… und schwupps beendet sich das Programm automatisch.

Wurde eine Datei oder ein Verzeichnis an die eigene, bei Zeta Uploader registrierte Mail-Adresse hochgeladen, so kann diese(s) auch heruntergeladen werden. Über dem Reiter Empfangs-Verlauf zeigt Zeta-Uploader dies an:

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Wählt man die Datei aus und klickt auf Herunterladen, so wird der Browser sofort mit dem entsprechenden Link gefüttert:

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Zum Schluss noch die Statistik:

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3) Senden an….

Wer viel mit den Bordmitteln von Windows arbeitet, kennt die Senden an-Funktion sicher schon. Mit ihr kann man per rechter Maustaste Dateien und Verzeichnisse direkt an Zeta Uploader schicken:

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Zeta Uploader wird mit den entsprechenden Parametern gestartet und zeigt im Programm gleich die richtigen Dateien an:

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Fazit: Daumen oben aufgrund der verschiedenen Möglichkeiten finde ich das Programm super. Es hat aus meiner Sicht nur einen Haken: 80MB Upload-Größe sind für meinen Geschmack heutzutage etwas zu wenig.
Allerdings wurde im Test ein Verzeichnis mit 150MB ohne Probleme hoch- und wieder heruntergeladen!


Terminfindung im Internet

13. Juli 2009

Vorbei sind die langen Suchen und langes Rumtelefonieren oder Durcheinander-Mailen, wenn es um die Findung von Terminen geht.

Hier ist die Lösung des 3. Jahrtausends:

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Umfragen via Twitter

13. Juli 2009

Was es inzwischen nicht alles gibt: Umfragen via Twitter!

Schaut mal hier, ein kleiner Test von mir.


Große Dateien per Web austauschen

13. Juli 2009

Wer schon immer ein Problem mit zu kleinen Dateianhängen bei Mails hatte, kann mit diesem Web-Tools vielleicht sein Problem lösen: Jetbytes.
Hier gibt man einfach den Link zu einer lokalen Datei in das Eingabefeld ein; die Web-Applikation macht daraus einen Link, der dann per Mail verschickt werden kann.

Im Firefox fehlen ein paar Werbeeinblendungen (über die ich nicht unglücklich bin): 
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Mit der Erweiterung IE Tab (Internet Explorer Engine im Tab) ist alles zu sehen:

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Opera hingegen hat keine Probleme mit der Darstellung:

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Der Sender (hier Firefox) schaufelt bei geöffnetem Browser die Bytes ins Web:

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Der Empfänger (in diesem Fall Opera) kann dann anhand des per Mail empfangenen Links die (große) Datei herunterladen:

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Google Killerapplikation für User hinter Firmen-Firewalls

13. Juli 2009

Wer einen Google Account hat, kann in Firefox gleich einige Fliegen mit einer Klappe mit zwei AddOns erschlagen:
GMail Manager ermöglicht in einem Browser-Tab das Mail-Postfach mit automatischem Login. Alle Mail-Funktionen sind somit per Web möglich (besonders geschickt, wenn POP, SMTP und IMAP-Ports gesperrt sind).

Das zweite AddOn, Integrated GMail, erweitert den Inhalt des Tabs wahlweise um weitere Google Applikationen, wie z.B. Kalender, Notebook, usw. Besonders der Kalender ist geschickt eingebunden und Notizen (z.B. ToDo-Listen) können so bequem per Web ausgetauscht werden. Natürlich als private oder öffentliche Infos.


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